Wohnst Du schon, oder wartest Du noch?

Mal wieder hin zum schwedischen Möbelhaus: Die Kinder sind aus den kleinen Schränken herausgewachsen, aber noch zu jung, um ein gutes Stück Möbel mit dem notwendigen Respekt zu behandeln.

Nachdem wir beim Online-Shopping grandios gescheitert sind (immer beim Bezahlvorgang – wie blöd), kein Liefer- und Montageservice dazu zu buchen war und auch die auf der Seite angekündigte Abholung von „Altmöbeln“ nicht zu finden war, frustrierte Aufgabe und zurück zum Shopping im Real Life …

Das ging erstaunlich schnell. Wenn man eine klare Vorstellung seines Pax-Schrankes hat, dazu morgens mit ausgeruhten Mitarbeitern zu tun hat und man der erste an der Kasse ist, dann scheint es ein guter Kauf gewesen zu sein.

Ein Liefertermin war auch in den nächsten zwei Wochen zu haben.

Tja, und genau da sitze ich nun: Es ist „Liefertag“. Eine Mail kündigte mir an, dass ich nun auch ein 2-Stunden-Zeitfenster erhalten werde, damit ich nicht die ganze Zeit nur auf IKEA warte, also von 7 Uhr morgens bis 21 Uhr abends. Der Link funktioniert nicht. Nicht im geringsten. Seit gestern habe ich drei Mails mit der Ankündigung meiner Ware und dem versprochenen Zeitfenster erhalten – nur eben ohne Zeitfenster!

Es wird ein langer Tag. Der Fahrer ist gehalten, mich eine Stunde vor Lieferung anzurufen. Mein Telefon schweigt.

Die angegebene Kontakttelefonnummer führt Dich direkt zur duzenden, immer freundlichen – natürlich digitalen – Telefonassistenz vom Haupthaus. Kein Durchkommen!!

Also räume ich zu Hause, versuche meine sich aufstauende Wut am Sortieren der Kinderzimmer rauszulassen. Es gelingt nicht. Ich erwürge das IKEA-Krokodil auf dem Bett meines Sohnes und werfe mit den quitschfidelen Kissen vom Sofa um mich. Ich rase und tobe durch die Wohnung. Vor Wut trete ich gegen eine Kommode. Es ertönt ein lautes Krachen. Das Ding ist kaputt: Ein langer Riss zieht sich durch die Front der Schublade. Oh nein! Das war auch von IKEA! Ob ich es je ersetzen werde? Ich glaube kaum.

Als ich am Nachmittag erschöpft die Wohnung verlasse, schweift mein Blick über das Fensterbrett mit der Post. Meine entzündeten Augen nehmen den Zettel kaum wahr, aber dann lese ich ihn doch. Ein reizender Handwerker bietet seine Dienst an: Renovierungsarbeiten, Trockenbau, Spachtelarbeiten. „Wow“, denke ich, „der Mann kann was.“ Stimmt, denn als letzte Möglichkeit zukünftige Kunden zu erreichen fügt er hinzu: „und Aufbau von IKEA-Möbeln“. Na, wenn die nur da wären, dann wäre das mein Mann der Stunde …

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Bildquelle: pickclick.de

 

Frühlingserwachen

Es wärmt der Strahl so langsam wieder,
es regen sich die steifen Glieder …

Äh, ok, jetzt mal ernst:

Woher treibt es einen einerseits diese Energie in die Gebeine, so dass man zum Frühjahrsputz (inkl. Entmisten …) neigt, andererseits diese Müdigkeit einen zu lähmen scheint? – Oder ist es einfach nur mein Alter?!

„Raus!“, rufe ich meinen Kinder entgegen, wenn die Sonne lacht und sie nach mehr Zockzeit fragen. „Raus, sucht mir Frühblüher!“ Welche Blume schafft es am schnellsten durch den steinharten Boden, um uns anzukündigen, dass es weiter geht im Rad der Zeit?

Frühlingszeit ist Zeugniszeit, auch dass scheint sich aufs Gemüt zu legen. Am Zeitungsstand war zu lesen, wie Eltern ihre Kinder belohnen. Ich weiß nicht, muss ich mich da einmischen? Ist das Zeugnis nicht ein Zwischenstand (für die Kinder), um zu erkennen, ob das Jahr erfolgreich zu werden scheint? Muss ich das belohnen (geschweige denn bestrafen)? Lehne ich mich zu weit zurück?
Was erwartet die Gesellschaft von uns Eltern? Nimmt der Staat uns nicht eh schon alles aus der Hand, dann soll er es auch richten?

Fragen über Fragen. Und das an einem scheinbaren Frühlingstag.

Hier Infos zum Original: Frühlingserwachen

Kondost Du noch, oder lebst Du schon?

Tatsächlich gibt es im Amerikanischen den neuen Begriff des „to kondo“. „I kondo these days, please wait.“ Das hört man dort schon eine ganze Weile.

Was sich dahinter verbirgt? Marie Kondo – Japanerin, sesshaft in den USA. Was sie lehrt? Ordnung. Japanische Ordnung. Nach dem Motto: „Behalte nur, was Dir Freude macht,“ entrümpelt sie amerikanische Wohnungen.

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Marie Kondo

 

Das macht die zierliche Japanerin im immer weißen Oberteil so effizient, dass Netflix ihr eine eigene Serie eingeräumt hat. Lustig, wie messy es bei so manchem Daheim ist. Die Schadenfreude ist allerdings nur von kurzer Dauer, als ich meinen Blick über den Bildschirmrand meines iPads wandern lasse.

Ich schreite zum Selbstexperiment.

Ihrer Ordnung basiert auf fünf Grundsätzen, denn sie räumt nicht nach Zimmern auf, denn das führt zu keinem Ende. Sie entmistet nach folgenden Schritten:

  1. Alles auf einmal, in kurzer Zeit und perfekt aufräumen
  2. Alle Dinge zum Aufräumen werden auf einem Haufen gesammelt
  3. Entscheiden, was weggeworfen wird aufgrund der Frage: Macht es mich glücklich, wenn ich diesen Gegenstand in die Hand nehme?
  4. Jeder Gegenstand, den man behält, bekommt seinen Platz zugewiesen
  5. Alle Dinge müssen dort richtig verstaut werden

Das führt dazu, dass zuerst alle Kleidungsstücke (inkl. Mäntel, Skihosen, Schals und Unterwäsche) sich auf einem erschreckend hohen Berg türmen. Der Schock ist groß und macht das Entmisten wesentlich leichter. Wirklich nur die Stücke, die einem noch Freude bereiten, wandern geordnet in den Schrank zurück (kein, da pass ich sicher mal wieder rein …).

Ebenso ergeht es Büchern, Schuhen, Unterlagen und Erinnerungsstücken und Kleinkram …

Jetzt liegen auf meinem Nachtisch, dem Esstisch und im Wohnzimmer nicht mehr unkontrolliert Bücher herum, sondern nur noch im Regal. Puh!

Gleich weiter zur Küche. Alle Nahrungsmittel auf einen Haufen. Abgelaufenes weg, ranziges Öl aus der hintersten Ecke wandert auch in die Mülltüte. I love it und werde mit einem Schwall Glückshormonen beschenkt! Tassen, Schüsseln und Tupperware liegt geordnet in Reih und Glied.

Bei den Kinderzimmern helfen die Kinder mit. UNd jeder darf eine „Ramschschublade“ mit Schätzen behalten. Dennoch – Beim nächsten Kirchenbasar für Kindersachen werde ich reich!

Am Ende der Woche stehe ich leicht geschockt vor dem Berg wegzubringende Dinge.
Eine ganz wesentliche Frage beginnt bei all dem Ausmisten an mir zu nagen: Warum konsumieren wir so viel? Warum wird es immer mehr und mehr bei mir in der Wohnung?

Ich erlasse ein strenges Einfuhrverbot von Dingen für meine Familie und mein Fastenvorsatz für die kommende Zeit?

Weniger ist mehr.

Mal sehen.

 

Bildquelle: Martin Graf

Endlich auch bei uns!

Ist doch so: Der gute Wille allein reicht nicht. Immer in der Stadt erst möchte ich einen Coffe-to-go trinken und all meine wunderschönen Mehrwegbecher stehen gespült im Küchenschrank daheim. Auch ziehe ich es vor mit meiner kleinen Crossshoulderbag durch die Schluchten dieser Stadt zu ziehen und da passen die Mehrwegbecher leer beim besten Willen nicht hinein.

Tja, wie lange habe ich mich in unsere deutsche Hauptstadt gesehnt, in der man an jeder Ecke einen Mehrwegbecher „ausleiht“ und ihn an anderer Stelle wieder abgibt. Das gibt es in Berlin schon seit mehreren Jahren uns so sehr ich diese Stadt im Süden der Republik liebe, behäbig ist sie schon …

Nun geht das aber auch bei uns: Nimm einen Recup-Becher per Pfand in die Hand und werd‘ ihn ebenso einfach wieder los. Reines Gewissen, gute Sache – endlich!

Mittels eigener App kannst Du ganz schnell sehen, wo Du die Dinger erhalten und auch wieder loswerden kannst … Herrlich!

Blog is back

Pause. Innehalten. Aufräumen. Nicht nur in der Bude, sondern auch im Oberstübchen.

„Warum schreibe ich überhaupt?!“ Bedenken überwinden, Vorbilder überwinden.

Und jetzt geht es wieder los. Obwohl alle zu bloggen scheinen, jeder etwas zu sagen, kaum einer etwas zu geben scheint, lege ich wieder los. Meiner Überzeugung nach ist das Bloggen eine neue Form der Alltagsverarbeitung. Keiner widerspricht (zumindest nicht sofort und direkt). Aber wer liest mich? Will ich gelesen werden? Klar doch, sonst würde ich es nicht in das Off des Internets schicken.

Es beginnt also eine neue Reise. Eine Reise auf der Suche nach Bedeutung des „gesagten“ Wortes, Meinungen, die Macht des Bloggens und immer auch nach mir selbst.

Viel Spaß.

Per Aspera ad Astra

Betrachtungen einer (Feld-)Hockey-Mum

Nun spielt mein Kind also Hockey im Verein. Das heißt viele Fahrdienste, Termine für Punktspiele an Wochenenden, Kuchen backen für Heimspieltage, und ständig bleibt etwas liegen: ein Handschuh, der Schläger und wo ist denn schon wieder dieser Mundschutz hin?!

Warum nur tue ich mir das an? Und was hat mein Kind davon? Eine ganze Menge …

Der Mannschaftssport führt dazu, dass Kinder Gemeinschaft erleben – ob sie nun als Einzelkind, oder aus einer Geschwisterbande herausgelöst im Verein lernen, dass die Leistung des Einzelnen im Verbund die Mannschaft zu Sieg oder Niederlage beitragen kann.

Die Dramaturgie eines Hockey-Spiels ist immer gleich und dennoch jedes Mal wieder packend: Die Spannung steigt bei der Begrüßung der Schiris und der gegnerischen Mannschaft. Noch ist alles offen. Jeder gibt sein Bestes, bis zur letzten Minute. Ein Sieg ist ein Triumph! Ein selten erlebtes Glücksgefühl, das die ganze Mannschaft ergreift und so selbst verdient ist.

Eine Niederlage ist schmerzhaft und verlieren will gelernt sein – gerade in der heutigen Leistungsgesellschaft, in der es nur einen Sieger gibt und nur derjenige langfristig Erfolg hat, der Niederlagen gut verarbeiten kann.

Ich habe selbst viele Tränen nach einem Spiel getrocknet und kleine Hockey-Helden aufgemuntert mit der Gewissheit: Es wird ein nächstes Mal geben und Du als Spieler hast es selbst in der Hand, auf welche Weise Du ein Spiel beendest. Ob man wütend und schlägerschmeißend vom Feld zieht, oder anständig, aber mit gedämpfter Stimmung eine Niederlage einsteckt und überlegt, wie es besser laufen könnte, lehrt früh das Geschehene zu reflektieren. Dies hilft auch in anderen Lebensbereichen.

Doch neben dem Auf und Ab als Spieler, bietet der Hockey-Sport unseren Kindern auch Erfahrungen als Schiedsrichter: Jeder wird immer wieder mit der Trillerpfeife am Spielfeldrand stehen und Entscheidungen treffen, die mal richtig, mal falsch sein können. Diese Erlebnisse erleichtern es, die Entscheidungen eines Schiedsrichters zu akzeptieren, ohne zu meckern. Zudem fördert dies den unbedingten Willen zu eigener Fairness. Und wenn sich ein junger Schiedsrichter mal Respekt verschafft, indem er einen am Spielfeldrand schimpfende Vater vom Platz verbannt, hat der junge Kerl schon mal gelernt, sich Gehör zu verschaffen und durchzusetzen. Auch der Umgang mit eigener Autorität mag gelernt sein.

Und noch etwas lernen die Kinder – und besonders die Jugendlichen: Dein Coach hat immer Recht, vertraue auf ihn, dass er den Überblick über die Mannschaft hat und jeden Spieler an der für ihn besten Stelle einsetzt. Besonders, wenn unsere Kinder in der Pubertät beginnen, sich von den Eltern abzunabeln, können Trainer und Mannschaft Halt bieten.

Im Großen und Ganzen sind es also unsere heutigen Wertevorstellungen, die durch den Mannschaftssport Feldhockey ganz so im Nebenbei erlebt, gelebt und weitergegeben werden: Respekt, Pünktlichkeit, Verlässlichkeit, Fairplay, Toleranz, Leistungsbereitschaft und Teamgeist. Immer wieder Teamgeist, denn in der Arbeitswelt von heute und morgen entscheidet die Zusammenarbeit im Team über Erfolg und Misserfolg – wie im Hockey.

Und der Abend gehört Dir

Welcher Abend? Der Abend ab 18 Uhr? Ab 21 Uhr? Oder der, an dem ich das Haus verlasse? Momentan ist das nicht so ganz sicher. Wenn ich den Nachmittag mit Hausaufgabenbetreuung verbringe, am frühen Abend Referate und Vokabeln abfrage und Hefteinträge kontrolliere, daneben ein Abendessen auf den Tisch stelle oder die Wäsche sortiere, könnte ich ab 21 Uhr ermattet aufs Sofa sinken.

Weit gefehlt. Es türmen sich Aufgabenzettel für Eltern auf dem Schreibtisch, das Schwimmzeug gammelt seit einer Woche im Beutel vor sich hin und der Älteste Knabe muss doch noch mal was „nachschauen“.

Früher war alles besser … Noch vor ein paar Jahren waren um 19 Uhr alle Kinder im Bett und „mein“ Abend begann – ein gutes Buch, ein aufgeräumtes Sofa, Zeit und Platz, um meine eigenen Gedanken wieder zu hören.

Tja, das war mal. Mittlerweile gehen bei mir um 22 Uhr alle Lichter aus und ich bitte den Ältesten nach mir wirklich das Licht zu löschen.

Neulich im Supermarkt

Ich schlendere gemächlich am Gemüsestand vorbei. Durch mein Hirn ziehen Gedanken um Mittagessensoptionen mit optimalem Gemüseanteil und deren Geschmacksverträglichkeit für die Kinder.

Mein Blick bleibt am Tomatenstand hängen: „Romatomaten“?! Was ist mit den Sintitomaten? Ist das hier ethnisch vertretbar? Oder sind das die neuesten Bestrebungen der Länder der EU, um sich selbst zu erfinden und auf regionale Spezialitäten hinzuweisen? Wenn das der Fall ist, sind das hier Wandertomaten? Werden die Strünke auf Schubkarren von Liedersingenden Vagabunden durch die (deutschen?!?) Lande geschoben. Möglich wäre es, war es diesen Sommer doch wirklich warm genug hier.

All diese Geistesblitze durchfahren mich und ich betrachte das Auszeichnungsschild erneut: Romatomaten. Aha, vielleicht kommen sie einfach aus bella Italien, wer weiß?

mein Fortschritt

Wenn ich mit der Sprache spiele, ist das eine sehr ernste Angelegenheit.
Das Bändigen dieser gut 26 Buchstaben (Umlaute nicht berücksichtigt) ist ein mühsamer Prozess.
Und die Literatur ist voll von Prozessen.

Eigentlich möchte ich jonglieren, nicht in einem zähen Ringen zeitzermalmt auch noch das letzte Fitzelchen aus der Tube kratzen, damit es gefällt.

Wenn mich also die Muse küsst – ich bin fest davon überzeugt, dass meine Muse eine männliche ist – dann sprudelt es. Ob meine Muse einen Transgenderprozess durchlaufen hat? Ach, da ist dieses Wort ja schon wieder. Als Prozedere gefällt es mir besser. Es ist freundlicher, als sein maskuliner Namenspate. Es birgt die Möglichkeit eines Durchschreitens, nicht dieses auf ein Ergebnis gequetschte Etwas.

Meine persönliche Prozedur unternehme ich nun Richtung Supermarkt.

Was machen gute Eltern dieser Tage?!

Tja, auf diese Frage gibt es bestimmt unzählige Antworten.
Worauf ich hinaus will, sind jedoch die Eltern von Grundschulkindern. Diese Woche startet hier in Bayern die Schule wieder und jeden Tag kommen die Sprösslinge mit Elternzetteln, Klassenkassenforderungen, Listen mit Schreibwarenutensilien und Büchern nach Hause. Mit vielen Büchern. Jedes meiner Kinder hat mindestens 15 Schulbücher und Arbeitshefte. Wie freuen sich die Kinder doch, wenn sie ein brandneues Exemplar mit nach Hause bringen: „Schau mal, Mami, ich bin die Erste, die das benutzen darf!“, freudestrahlend landet noch ein uneingebundenes Schulbuch auf meinem Schreibtisch.

Und während ich so vor mich hin die Bücher fein säuberlich mit Umschlägen versehe (daran denkend, dass ich bereits mit MEINEM Buch auf dem Sofa liegen könnte), ich heimlich diese glitschigen Plastikeinbände verfluche und mich an meine Kindheit erinnere, in der meine Mutter stundenlang diese Tätigkeit für uns drei Kinder versorgen durfte, wächst vor meinem geistigen Auge der Berg der Schulbuchplastikfolien.

Dieser Berg ist immens groß, wächst und wächst, scheint mir immer näher zu kommen und erdrückt mich schier. Binde ich gerade für diese Stadtverwaltung, die mir täglich mit einem Peter Lustig der nächsten Generation von ihren Müllautos winkt mit der Ermahnung nur keine weiteren Einwegkaffeebecher zu verwenden, die Schulbücher meiner Kinder mit mega-ekeliger Plastikfolie ein??

Jawohl, das tue ich. Keiner stößt sich daran, nur ich.
Vorsatz für ein Thema beim nächsten Elternabend (erst nach vorbeigezogener Elternsprecherwahl): Muss es Plastik, oder darf es etwas mehr Packpapier sein?