Sonne im Herzen

Nebel wallt auf.
Ich kann nicht weit sehen. Es ist kalt und meine Augen tränen.
Es schleppt sich die graue Suppe so schwer.

Das Lähmende schleicht sich in mein Inneres.
Alles wird träge, scheint so fahl.
Gleichmachender Trott bestimmt die Tage.

Nebel wallt auf.
Es fehlt das Spontane, Überraschende und Freundliche.
Wo ist der Gesang? Wo die Freunde? Wo Tanz und Musik?

Aber ich weiß, was hinter dem Vorhang liegt.
Der Nebel verbirgt, aber das meist nicht lange.
Ist er nicht Vorbote zu Sonne und Glanz?
Bereitet er nicht der Strahlenden die Bühne?

Und jetzt schon trage ich Sonne im Herzen.
Freude, oh Freude auf das, was kommen wird!

Ein Gedanke zu “Sonne im Herzen

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