Der Marlboro-Mann

Ich weiß, wer der Marlboro-Mann ist! Es ist Dieter Blum, der Fotograf der Werbekampage Marlboros. Wir alle kennen die Werbespots aus dem Kino – Grundlage dieser sind die Bilder von Dieter Blum. Er zeichnete als erster die Wild West-Athmosphäre rund ums Lagerfeuer und die wilden Pferde, das Lassowerfen und natürlich setzte er diese niedlichen Cowboys perfekt ins Bild.

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Neulich durfte ich sein Atelier in Düsseldorf besuchen und er erzählte mir die Geschichte seiner Werbelegende.

In den 80er Jahren fotografierte zunächst Herbert Karajan und auch die Berliner Philharmoniker. So erlangte er internationale Aufmerksamkeit.  Anschließend befasste er sich eingehend mit Musik, Tanz und Bewegung.

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Dann, so um 1992 erhielt er den Auftrag einer amerikanischen Werbeagentur der Zigarettenmarke Marlboro Leben einzuhauchen – und das tat er. Wilde Helikoptertouren durch die Wildnis Amerikas, Auflauern in der nächtlichen Kälte, bis am Horizont vor dem Sonnenaufgang endlich die perfekte Szenerie für das nächste Bild entstand … all das und noch unendlich viel mehr ergab diese wunderschönen Bilder.

 

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Freiheit

Das Jahr 2017 hat es in sich, was so das Politische betrifft. In den Niederlanden konnte man bereits merken, wie sich die Stimmung im bürgerlichen Milieu gewandelt hat. Die Wahl in Frankreich scheint Richtung Europa zu deuten und auch wir hier in Deutschland haben im September eine Bundestagswahl vor der Tür.

Mir persönlich bedeutet es unendlich viel die Wahl zu Freiheit zu haben, oder auch die Freiheit zur Wahl gehen zu können. Der Wert unserer stabilen Demokratie ist ein unbezahlbarer Schatz, den wir gut hüten sollten. Wie viel Leid geschieht in Ländern, in denen die Regierungen noch von Machtbestreben besessen ihre Bewohner peitschen.

Daher heute die Freiheit.
Sätze zur Freiheit und auch die Möglichkeit zur Meinungsbildung …

„Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss, wie andere Menschen.“ – Astrid Lindgren

„Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ – George Orwell

„Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, bleibt zu Recht ein Sklave.“ – Aristoteles

„Unser Ziel ist es, dass Europa einmal ein großes, gemeinsames Haus für die Europäer wird, ein Haus der Freiheit.“ – Konrad Adenauer

„Im Zweifel für die Freiheit.“ – Guido Westerwelle

Bundeszentrale für politische Bildung

Bücher:
Freiheit, ein Plädoyer Joachim Gauck

Über die Freiheit John Stuart Mill

Das Handbuch der Freiheit: Über die Entdeckung des eigenen Willens Peter Bieri

Zivilisierte Verachtung: Eine Anleitung zur Verteidigung unserer Freiheit Carlo Stenger

Der Markt hat’s schon gerichtet

Unsere Backofenglühbirne ist kaputt. Passiert ja irgendwann immer einmal. Die gute Birne ist wohl durchgebrannt. Mein Mann ersetzt sie fachmännisch durch eine Halogenbirne, die unter die Glasabdeckung passt und meinen kleinen Backofen wieder erhellt. Leider nur für kurze Zeit. Denn schon wieder ist das Lämpchen kaputt. Erstaunlich, denn die Ursprungs-Neukauf-Glühbirne hat immerhin 11 Jahre gehalten.

Mmh. Wir mutmaßen, dass die eingebaute Halogenbirne halt keine Erschütterung aushält, was blöd ist, wenn die Backofentür mal zuschnappt, aber so sind Halogenbirnen nun mal. Pffft, kaputt. Alternativ schlug ich ein LED-Lämpchen vor. Mein Mann prustete los vor Lachen, denn die sind nicht hitzebeständig. Das macht meinen Baisers nichts (bei 80˚C getrocknet) nichts, aber der Pizza (210˚C Vollstoffbackung). Da will man ja das LED-Lämpchen nicht mit dem Käse verschmolzen vorfinden, igitt.

Ich betrete also den Baumarkt und versuche mich an alles zu erinnern, was mein Mann mich zu beachten bat:

  • derzeit ist eine Halogenbirne drin, die ist nicht erschütterungsresistent
  • achte auf die entsprechende Watt-Zahl
  • keine LED-Birne, denn die ist nicht hitzebeständig
  • was tun? Wird das der Markt schon richten?

Nachdem ich mich bei der Kasse nach einem Fachmann der Leuchtmittelabteilung erkundigt habe, dieser erschien und ich ihm unser Dilemma der Backofenbeleuchtung erklärte (bin so stolz auf mein Elektro-Fachwissen auf diesem Gebiet!), ging er mit mir im Schlepptau zu den Halogen-Spezial-Birnen.

Auf dem Weg dorthin schilderte ich ihm, dass mein Mann eine normale Halogenbirne eingebaut habe und dass es echt nervig sei, dass diese Birnen uns nur so kurze Zeit mit ihrer Fähigkeit zu leuchten erfreuen. Und überhaupt habe Brüssel sich da wieder mal von seiner EU-Bürokratenseite gezeigt, wenn ein einfacher Haushalt keine geeigneten Glühbirnen mehr für den Backofen im Baumarkt findet. Ich werde in den nächsten Tagen Christian Lindner (FDP) mal einen freundlichen Brief mit einem neuen Wahlkampfslogan zuschicken: – Gebt der Welt strapazierfähige Backofenglühbirnen! –

Am Spezial-Regal angekommen reichte mir der Verkäufer leicht kopfschüttelnd eine kleine, hitze- und erschütterungsresistente Halogenbirne: „Es könnte sein, dass Ihr Mann einfach die falsche Birne eingebaut hat. Dies ist eine extra Halogen-Backofenglühbirne und wird Ihren Ofen noch lange beleuchten.“ Ok, Punkt für den Verkäufer. Ich bedanke mich und kaufe noch zwei Klobürsten, um meine Souveränität zu unterstreichen und diesem Vorfall den Touch der Normalität zu verleihen.

Notruf einer Freundin an die Welt

Gastbeitrag
Hi Gwen,
Erdaogan auf dem Weg zum Diktator. In den USA ein unreifer 70-something mit Twittermania, der seine Steuererklärung nicht veröffentlichen will (obwohl er das zu tun beschworen hatte) auf dem Weg zum Autokraten. In Russland Putin als Repräsentant des „starken Mannes der Vernunft“ und in Frankreich LePen mit Anhängern von Leuten, die das Denken und den Diskurs aufgegeben haben und sich von der Globalisierung und Migration bedroht fühlen.
Wir brauchen starke Frauen.

Osterspaziergang

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
durch des Frühlings holden, belebenden Blick.
Im Tale grünet Hoffnungsglück.
Der alte Winter in seiner Schwäche
zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dorther sendet er, fliehend, nur
ohnmächtige Schauer körnigen Eises
in Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weisses.
Überall regt sich Bildung und Streben,
alles will sie mit Farbe beleben.
Doch an Blumen fehlts im Revier.
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.

Kehre dich um, von diesen Höhen
nach der Stadt zurückzusehen!
Aus dem hohlen, finstern Tor
dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
denn sie sind selber auferstanden.
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
aus der Strassen quetschender Enge,
aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
sind sie alle ans Licht gebracht.

Sieh nur, sieh, wie behend sich die Menge
durch die Gärten und Felder zerschlägt,
wie der Fluss in Breit und Länge
so manchen lustigen Nachen bewegt,
und, bis zum Sinken überladen,
entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges ferner Pfaden
blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel.
Hier ist des Volkes wahrer Himmel.
Zufrieden jauchzet gross und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!

Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832, Faust I
Illustration von Franz Simm

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Packen für die Osterferien

Das Work-Out jeder Mutter in den Ferien, meist auch ein, zwei Tage vor Ferienbeginn? – Das Packen. Jedes Mal erledige ich das für vier Männer und meine Wenigkeit. Na ja, was man als heimliche Prinzessin halt alles so mitnehmen möchte …

Am Tag des großen Packens summen mir sämtliche To-Pack-Listen im Hirn wild durcheinander. Auf dem Esstisch stapeln sich mitzunehmende Häuflein: Lesestoff, Bastel- und Lernutensilien der Kinder, eventuelle Gastgeschenke, Sportausrüstungen für Tennis, Reiten, Skifahren oder Wandern. Und was daran ist das Schlimmste an den Osterferien?

Dass sich das Wetter dieser Leidenstage Christi nie entscheiden kann, ob es noch Winter oder schon Frühling/Sommer spielt. Dadurch erhöht sich mein Leidensdruck durch unkontrollierte Packberge für jede Wettereventualität, denn leider fahren wir nicht in eindeutige Sommerhochburgen oder zielsicher an den Nordpol.

Nein, in unseren Breiten muss sowohl die Matschhose samt Schal, Mütze und Gummistiefeln als auch Badehose, Shorts und T-Shirt mit in den Koffer. Wenn ich also höchst effektiv viermal die Stapel für Bade- und Schmuddelwetter zusammengestellt habe, verkündet mir mein Mann, dass er schon fertig gepackt hat und wenn ich denn nun endlich den Kühlschrank in ein portables Picknick für die Autofahrt verwandelt habe, dann könnten wir doch eigentlich los, oder?

In diesem Moment tritt mir der kalte Schweiß auf die Stirn, denn ich habe für mich noch nichts gepackt – und das kann dauern, da ich outfit-orientiert packe … Das heißt ich stelle mir mögliche Situationen meines Urlaubs vor und versuche mich in geeignete Garderobe zu denken, die ich dann so in etwa in meinem Schrank finde und in den Koffer befördere.

Leider kommt es dabei immer wieder zu Brüchen zwischen Traum und Wirklichkeit, was mich schlecht gelaunt auf dem Bett sitzen lässt. Meist, wenn ich mir vorgestellt habe, wie mir George Clooney ein Glas Champagner reicht – er im Smoking und ich im wunderschönen, weinroten Kleid mit Tellerrock (meinen Mann und die vier sabbernden Kinder blende ich einfach aus), gehe ich zum Schrank, ziehe ein knallrotes H&M-Schlauchkleid heraus, ziehe es an, wage einen Blick in den Zimmerspiegel und falle buchstäblich ohnmächtig rücklings aufs Bett.

Nein, die Person in dem roten Quetschschlauch sollte sich schleunigst aus meinem Zimmer verziehen! Die Fastenzeit scheint sich nicht maßgeblich auf meine Figur ausgewirkt zu haben. Also das Ganze nochmal von vorne. Und so geht das gerne mal eine Stunde lang (Clooney und ich beim Wandern/ beim Skifahren/ an der Strandbar von Honolulu/ im Schneesturm).

Schließlich habe ich eine halbwegs passable Auswahl an Clooney-Begegnungsgarderoben beisammen und nehme mir vor auch mit meinem Mann zusammen die Eventualitäten der Osterferien zu genießen und bei jedem Wetter perfekt auszusehen.

Bildquelle: http://www.poplyft.com

Was ist besser?

Es geht ein alter Wolf um.
Einst begleitete ihn sein Rudel – nein, er führte es an.
Nun zieht er einsam durch die Gemüter des Volkes.

Er findet sie. Diejenigen, die wanken und deren Knie schlottern beim Anblick des geflohenen schwarzen Mannes. Beim Anblick des kranken Kindes ohne Hoffnung. Arm und nicht satt.

Der Wolf beginnt zu knurren, zeigt seine Zähne. Einen Angriff aber traut er sich noch nicht zu. Sein Gefolge muss wachsen. Seine wachsamen Augen beobachten den Einzug der Schwarzen, der Armen, der Hungernden. „Warum die hier?!“, schreit er, „warum immer mehr?!“

Die oberen Zehntausend hören den Wolf knurren und murren und wähnen sich in Sicherheit. Und so muss es dann auch der Rest der Welt sein, in Sicherheit. Sich sicher ist aber nur einer: der Wolf und sein wachsendes Rudel. Verunsicherer im Schafspelz, an der Wursttheke und im Biomarkt. Ihr Knurren wird lauter, das Heulen setzt ein: „Muss denn dieses irre Asylantenheim ausgerechnet hier sein?!“

Die schwarzen Schafe, eingepfercht in Zelte, beobachten argwöhnisch die Wölfe und deren Feuerzeuge. Ängstlich warten sie auf Justizias Beil und ihre Rückreise ins Land der Geparden mit dem Schnellfeuergewehr.

Was ist besser?

Wovon ich rede, wenn ich vom Reiten rede

(halt so ähnlich wie Haruki Murakami mit seinem Laufen)

Wenn ich die Stadt hinter mir zurücklasse und die Felder sich öffnen, wenn die Farben deutlicher werden und mein Geist sich beruhigt, dann ist der Stall bereits zum Greifen nahe. Langsam rollt das Auto die Schotterstraße der Auffahrt entlang, kühler Schatten des mich umgebenden Waldes empfängt mich und das Gehöft öffnet sich meinem Blick.

Hier bellen die Hunde, muhen die Bullen und wiehern die Pferde – aber die Menschen schweigen. Als ob ein unausgesprochenes Gesetz der täglich mühsamen Arbeit des Mistens, Füttern, Fegens die Menschen ihrer Sprache beraubt hat, so geht jeder seiner Pflicht nach. Ich stehe vor der Koppel, genieße die Ruhe. Mein Blick schweift über die friedlich grasende Pferdeherde.

Ein kurzer Ruf und fünf Köpfe heben sich. Einer antwortet und mich durchströmt das bestätigende Gefühl willkommen zu sein. Die sonnenwarme Stute führe ich zum Putzplatz, drei Hunde umspielen uns. Sie genießt und ich schufte, bis sich ein Teppich aus Winterfell uns umgibt und mein Mädel glänzt.

Ich sattle und trense, führe zum Sandplatz, gurte, steige auf. Und jetzt durchfließt mich die Gewissheit, dass uns das Reiten seit Menschengedenken begleitet hat. Ich spüre die Stute unter mir, umschlossen von meinen Beinen. Wie viele Heere weltumspannend konnten sich Dank der treuen Vierbeiner behaupten, wie viele Nomaden zogen mit ihnen in den täglichen Überlebenskampf, wie viele Pferde ließen in den Schlachten dieser Welt ihr Leben und wurden im Zuge der Industrialisierung wegrationalisiert und dürfen jetzt, wie hier, in diesem Fleckchen Erde ein pferdewürdiges Leben führen.

Ich blicke erneut auf in die Ferne und sehe, dass sich an der Nachbarkoppel eine Gruppe Jährlinge postiert hat, um zu beobachten, was ich hier treibe. Zu meiner Linken grasen Mutterstuten mit ihren ach so jungen Fohlen. Konzentriert ziehe ich meine Kreise, finde in der Bewegung mit meinem Pferd zusammen. Ich spüre, wie sie auf meine kleinsten Hilfen reagiert, nachgibt, sich trägt, in der Innenhand die Ganasche weich wird. Sie nimmt mit der Hinterhand Gewicht auf und wir starten in einen versammelten Galopp, während neben uns die junge Hengstherde ihren ersten Frühlingstrieben freien Lauf lässt.

Da ist es dann mit unserer Konzentration auch schon wieder vorbei. Sie kaut am langen Zügel, der Hals gedehnt und zusammen mit dem Hund starten wir eine gemächliche Schrittrunde ins Gelände. Nach einer Stunde auf dem Pferd ist mein Kopf frei, mein Körper angenehm müde und Pferd und ich sehr zufrieden.

Herrlich!

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Geliebte Pferdeliteratur:
Das letzte Jahrhundert der Pferde, Ulrich Raulff  – für Erwachsene
Der schwarze Hengst Bento, Ditha Holesch – für Jugendliche
Mein Freund Flicka, Mary O’Hara – für Jugendliche
Pferdesprache für Kinder, Andrea und Markus Eschbach
Ein Pferd namens Milchmann, Hilke Rosenboom
Grundausbildung für Reiten und Fahren, Deutsche Reiterliche Vereinigung – Fachbuch
Die Sprache der Pferde, Monty Roberts – Fachbuch

Pferdefilme:
Der schwarze Hengst
Gefährten
Ostwind
Dreamer, ein Traum wird wahr
Kleines Mädchen, großes Herz
Immenhof

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Selbstverwirklichung

Der Tag an dem ich mich selbst verwirkliche ist noch weit weg.

Derzeit schwitze ich in der Küche, versuche den Kuchen, den mittleren Bildungsweg meines Sohnes und die Mehrwegflaschen elegant zu balancieren. Gelingt mir nicht, auch egal. Nochmal von vorne.
Es geht mir um die Frage, wann ich denn endlich dazu komme den Kopf über Wasser zu halten, Pläne nicht nur aufzusetzen, sondern auch durchzuführen und die Chance sehe mein ureigenes Leben zu leben.

Aber was ist das eigentlich? Bin ich nicht hier aus meiner eigenen Entscheidung? Ist das alles wirklich Schicksal oder doch gewollte Selbstbestimmung im Sinne der Aufklärung? Denn wenn ich mein Leben nochmal als Studentin der Geisteswissenschaften beginnen könnte, würde ich nach kurzer Zeit des Bücherlesens wieder zu Joggen anfangen, mir einen Hund zulegen und mit dem Mann meiner Träume diverse Kinder in die Welt setzen. Tja, und genau da stehe ich ja derzeit.

Wahrscheinlich erfordert das Leben von mir einfach ein gehobenes Maß an Muße, das ich nicht gewillt bin aufzubringen. Dieser Zwischenzustand des Kindergroßziehens und eben nicht Herrin der Lage zu sein, dauert mir schlicht zu lange an. Aber was tun?

Ich werde durchhalten und die kleinen Siege des Alltags feiern. Gemäß dem Motto: „Eigentlich bin ich ganz anders, ich komme nur so selten dazu.“

Bild: Fotoaufnahme des Straßenschilds auf der A 93/E 45 bei Kufstein