Vom Glück

Das Wort „Glück“ stammt ursprünglich von „gelucke“ aus dem 12. Jahrhundert und bedeutet so viel wie „Art, wie etwas gut ausgeht“. Demnach war Glück der günstige Ausgang eines Ereignisses. Man braucht weder Talente noch eigenes Zutun, um glücklich zu sein, aber die individuelle Einstellung spielt eine große Rolle. Daher kommt das Sprichwort: „Jeder ist seines Glückes Schmied“.

Ein Glas Wein, ein Buch – mehr brauche ich eigentlich nicht, um mich rundherum glücklich zu fühlen. Diese kleinen Momente des Alltags tragen eine derartige Köstlichkeit in sich, dass es schwer fällt sie in Worte zu packen.

Wenn dann auch noch die Sonne scheint, dann ist das Glück schier unfassbar. Wie viel schwerer fällt es nur diese Augenblicke als solche zu wahrzunehmen? Warum stresst uns das Leben nur so oft und macht uns blind für die schönen Dinge des Lebens?

Täglich versuche ich diese Momente zu fassen zu bekommen. Nicht eilen, sondern wahrnehmen. Zwischen Einkaufstüten, Referatsvorbereitungen, Kochen, Wäsche, Streit und ungehobeltem Benehmen der Kinder ist das manchmal nicht so einfach.

Wenn aber alle ruhig vor sich hin schaffen, dann genieße ich meinen Lieblingsplatz an der Tür, meinen Sonnenplatz. Ein einfaches Sitzkissen und einen Kaffee – herrlich!

„Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ Albert Schweizer

 

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