Puber – was?!

Es hat uns erwischt und zwar so richtig. Unser ältester Sohn strebt seinem 13. Geburtstag entgegen und mutiert gerade zum Vollpfosten. Wirklich! Aus dem winzigen, ach so süßen Schulkind mit Babyspeck ist ein haariger, leicht stinkender Trampel mit unmöglichen Stimmungsschwankungen geworden. Gott sei Dank bekommt er nicht auch noch seine Tage!

Lieblingswort: „Na und.“
Lieblingskommentar: „Na und.“ Und: „Ich fühle mich so benachteiligt!“

Stimmt, mit iPad, iPhone, Beats, Nike Airs und Polo Ralph Lauren, Snowboard und Skiausrüstung würde ich mich auch ernsthaft unverstanden vorkommen. Ich würde dieser Familie den Rücken kehren und sie verlassen. Sollen sie doch sehen, wie sie ohne mich zurechtkommen. Den ersten Schritt hat unser Sohn bereits eingeleitet. Man nennt das wohl auch den verspäteten Abnabelungsprozess. Zumindest geht es mir als Mutter damit so. Er entfernt sich, driftet der Peer Group entgegen und wir Eltern sind machtlos.

Na, hoffentlich nimmt er sich in seinem Leben unsere Ratschläge zu Herzen. Immerhin ist er noch nicht ausgezogen … 🙂

Hilfe an unserer Seite:

familie.de, Jungen in der Pubertät
Süddeutsche Zeitung, Wie Eltern ihre Kinder durch die Pubertät begleiten können
Pubertät, wenn Erziehen nicht mehr geht, Jasper Juul

Puber - was2.jpg

Bildquelle: funshirtgalaxie.de, rahmenlos@muenchen.de

3 Gedanken zu “Puber – was?!

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