Das Fest liegt wieder einmal hinter uns. Kirche, Feiern, Essen, Familie, Trinken und Freunde haben wir hinter uns gebracht. Was nun?

Jetzt ist es endlich stad und die Gedanken recken sich dem Jahresende entgegen. Wie grauenhaft war denn eigentlich das zu Ende gehende Jahr, politisch betrachtet? Wir können wirklich nur hoffen, dass sich auf der großen Bühne der Weltpolitik die Wogen etwas glätten. Ich sehe schon Putin, Trump – und warum nicht auch noch Berlusconi – zusammen in der Sauna und nach Lust und Laune um den Einsatz von Nuklearwaffen würfeln. Assad darf nicht mit rein, der ist auch so gefährlich und eh nur ein Spielball der Dreien im heißen Dampf um Öl und Mittelmeerzugang. Herr im Himmel, mach mal nen Friedensaufguss!

Und was ist mit mir? Was treibt mich um? Womit möchte ich meinen Frieden machen? Wie ist das vergangene Jahr für mich gelaufen? Und – welche Vorsätze sind es wert genauer betrachtet zu werden? Im Großen und Ganzen kann es so weitergehen. Etwas mehr Geduld wäre wünschenswert und – ja, eine „sauberere“ Ausdruckweise. Hier im Alltag senkt sich das Niveau der Kommunikation schon mal unterhalb der Linoleumgrenze. Will sagen ein bisschen weniger Fluchen, Schimpfen und eine angemessenere Wortwahl sind wünschenswert. So schaffen wir hoffentlich ein bisschen mehr Frieden im Kleinen …

Ein frohes neues Jahr!

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